Zeit, den ersten Monat des Sommers zusammenzufassen. Nun... Stimmungen wechselten wie das Wetter, Neuigkeiten tauchten wie die Sonne hinter Wolken und Wolken auf. Sehnsüchte blühten auf, Regen prasselte auf meine Seele nieder. Wie nach einem Erdbeben kann sich alles nicht beruhigen und schwankt weiter hin und her, wobei die Stärke dieser Schwingungen abnimmt.
Hmm... nur ich habe bis gestern meine Stimmung und meinen Zustand in der zyklischen Form einer Kosinuswelle gesehen. Und jetzt ertappe ich mich immer öfter bei dem Gedanken, dass ich mich an Ereignissen aufhänge, deren Logik und Physik ich mir nicht erklären kann.
Nichts dauert ewig, egal wie es sich anhört... aber die Schwankungen werden früher oder später aufhören. Du musst tiefer atmen und dich der Sonne öffnen.